Kapazität pro Zeitfenster planen
Statt Bestellungen ungebremst durchrauschen zu lassen, gibst du pro Block vor, wie viele Aufträge realistisch verarbeitet werden können. Küche, Packstation und Fahrerverwaltung wissen vorab, womit sie rechnen.
Mit Lieferslots definierst du buchbare Zeitfenster für jeden Wochentag und Store: Slot-Länge, Kapazität und Zeitraum. Im Checkout sehen Kunden nur Slots, die wirklich noch frei sind. Küche, Packstation und Lieferpersonal arbeiten gleichmäßiger ausgelastet – ohne Last-Minute-Stress.
Je stärker dein Bestellaufkommen über den Tag schwankt, desto deutlicher zeigt sich der Effekt – Mittagsspitzen, Abendgeschäft und ruhige Zwischenzeiten lassen sich gezielt steuern.
Statt Bestellungen ungebremst durchrauschen zu lassen, gibst du pro Block vor, wie viele Aufträge realistisch verarbeitet werden können. Küche, Packstation und Fahrerverwaltung wissen vorab, womit sie rechnen.
Im Checkout sehen Gäste ausschließlich Slots, die wirklich noch frei sind. Sobald ein Slot voll belegt oder bereits gestartet ist, verschwindet er. Es entsteht keine Erwartung, die der Betrieb nachher nicht halten kann.
Mittagsspitze, Abendgeschäft, späte Wochenend-Schicht – jeder Block kann eine eigene Slot-Länge und Größe haben. Lieferung und Abholung lassen sich separat steuern, auch innerhalb desselben Tags.
Pro Wochentag und Store siehst du auf einen Blick, welche Zeitbereiche mit welcher Slot-Länge und welcher Kapazität konfiguriert sind. Jede Box zeigt den Block (z. B. 11:00–13:00), die Anzahl der Slots (z. B. 8 Slots à 15 Minuten) und die maximale Bestellzahl.
Was du im Backend pro Store, Tag und Block konkret steuern kannst.
Du legst fest, wie lang ein einzelner Slot ist – z. B. 15, 20 oder 30 Minuten. Die Gesamtdauer des Blocks muss durch die Slot-Länge teilbar sein (Beispiel: 120 Minuten / 15 Minuten = 8 Slots).
Pro Slot definierst du, wie viele Bestellungen reinpassen. So planst du Kapazitäten pro Zeitfenster, nicht pro Stunde – das gibt deutlich präzisere Steuerung in Stoßzeiten.
Du kannst beliebig viele Blöcke pro Wochentag anlegen: z. B. 11–13 Uhr mit kurzen Slots für die Mittagsspitze, danach 17–22 Uhr mit längeren Slots fürs Abendgeschäft.
Liefer-Slots und Abhol-Zeiten laufen über getrennte Konfigurationen. So bremst die Lieferkapazität nicht die Inhouse-Abholung – und umgekehrt.
Sobald ein Slot voll ist oder die Startzeit erreicht hat, wird er für Kunden ausgeblendet. Es kommt nicht zu Buchungen, die gar nicht mehr produzierbar sind.
Feiertage, Events oder spontane Schließungen lassen sich als Ausnahme hinterlegen, ohne den regulären Wochenplan zu verändern.
Identische Konfigurationen kannst du per Mehrfachauswahl direkt auf mehrere Wochentage anwenden – statt jeden Tag einzeln zu pflegen.
Die Anzeige im Backend richtet sich nach der Zeitzone des Stores (z. B. Europe/Berlin). Du arbeitest immer mit lokalen Zeiten, ohne UTC-Umrechnung im Kopf zu machen.
Zeitplan des betreffenden Stores öffnen und den Wochentag wählen, an dem du Slots konfigurieren möchtest – oder eine bestehende Ausnahme bearbeiten.
In der Bearbeitungsmaske auf den Tab Lieferungs-Zeitplan wechseln und prüfen, dass der Store im gewünschten Zeitraum überhaupt geöffnet ist.
Zeitraum (z. B. 11:00–13:00), Slot-Länge (z. B. 15 Minuten) und maximale Bestellungen je Slot (z. B. 10) eingeben. Mehrere Blöcke pro Tag sind möglich.
Mit Aktualisieren werden die Slots live im Checkout sichtbar. Optional: Häkchen setzen, um die Konfiguration auf mehrere Wochentage zu übertragen.
Lieferslots gehören zur Standard-Konfiguration jedes ORDERU-Setups. Bei mehreren Stores oder komplexen Tagesabläufen unterstützen wir bei der initialen Einrichtung und prüfen die Konfiguration im Testbetrieb mit, bevor sie live geht.
Schreib uns kurz, wer du bist und was du vorhast – wir antworten persönlich, meist innerhalb von 24 Stunden. Keine Hotline-Schleife, keine Standardmail.